{"id":137,"date":"2019-08-09T15:10:35","date_gmt":"2019-08-09T13:10:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.einfach-katholisch.at\/?page_id=137"},"modified":"2019-08-23T13:13:02","modified_gmt":"2019-08-23T11:13:02","slug":"faq","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wordpress.einfach-katholisch.at\/?page_id=137","title":{"rendered":"FAQ"},"content":{"rendered":"\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig auftauchende Fragen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Warum ist die FAQ-Liste noch so leer?<\/strong><br>Weil zwar \u201eQ\u201c f\u00fcr \u201eQuestion\u201c steht und daher eine \u201eAnswer\u201c zu erwarten w\u00e4re, aber \u201eFA\u201c \u201efrequently asked\u201c (h\u00e4ufig gefragt) bedeutet \u2026 Und nachdem noch nicht mehr h\u00e4ufige Fragen vorliegen \u2026.<br>Verstehen Sie das bitte gern als Anregung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Wer sind die beiden Personen, denen die erste Auflage des Buches gewidmet ist? <\/strong><br>Zwei alte Freunde, Landwirte und gute Menschen.<br><em>Josef Schaller<\/em>, den ich von klein auf kenne, immer als \u201eOnkel Seppl\u201c angesprochen habe und der f\u00fcr mich und unsere Familie sehr viel getan hat. Er ist mir in vieler Hinsicht ein gro\u00dfes Vorbild. Seiner Familie und ihm selbst sind wir in Zuneigung verbunden. Leider ist er im Jahr 2015 infolge eines Unfalles verstorben; er bleibt aber ein Bestandteil meines Lebens. <br><em>Johann Windisch<\/em>, der \u201eWindisch-Opa\u201c, ist ein verschmitzter Ausbund an Lebensweisheit. Ich zitiere ihn oft und gern, weil er in wenigen Worten viel ausdr\u00fccken kann, was \u00fcber unsere Gesellschaft und uns als Menschen zu sagen ist (\u201eWenn ich es nicht brauche, ist auch billig noch zu teuer.\u201c) Ein begnadeter Bastler vor dem Herrn, der aus so gut wie nichts fast alles machen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Was steht denn so alles in dem Buch?<\/strong><br>Das beantwortet das Inhaltsverzeichnis &#8211; als PDF zum Download<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Warum haben Sie das \u201eMemorandum\u201c unterschrieben?<\/strong><br>Am 4.2.2011 hat eine Gruppe von Theologieprofessoren und -professorinnen ein Memorandum verfasst, das zu Ver\u00e4nderungen in der R\u00f6misch-Katholischen Kirche aufruft. Der Text dieser Schrift ist hier abrufbar. <br>Am 7.2.2011 habe ich mir den Text durchgelesen und nach reiflicher \u00dcberlegung mit unterzeichnet.<br>Warum? <br>Zun\u00e4chst: Das Genus des Textes ist ein \u201eMemorandum\u201c, eine \u201eDenkschrift\u201c, etwas, was die Lesenden anregen soll, \u00fcber ein bestimmtes Thema (in diesem Fall \u00fcber mehrere) nachzudenken. Es ist also kein Forderungskatalog, eine Ansammlung von Postulaten oder ein Erpresserbrief, sondern eine ernstgemeinte Mahnung, die kirchlichen Positionen zu verschiedenen Bereichen neu zu bedenken.<br>Der genaue Text des Memorandums kann an o.a. Stelle nachgelesen werden. F\u00fcr mich war f\u00fcr die Unterzeichnung ausschlaggebend, dass alle diese Denkanst\u00f6\u00dfe im Einklang mit der Botschaft des Evangeliums stehen und der Tradition der Kirche an keiner Stelle v\u00f6llig entgegenstehen &#8211; es hat in der zweitausendj\u00e4hrigen Geschichte unserer Kirche f\u00fcr alle diese Vorschl\u00e4ge schon unterschiedliche Zug\u00e4nge gegeben. <br>F\u00fcr mich als Fundamentaltheologen hat hier 1 Petr 3,15f eine sehr hohe Priorit\u00e4t: <br><em>\u201e[\u2026] haltet in eurem Herzen Christus, den Herrn, heilig! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erf\u00fcllt; aber antwortet bescheiden und ehrf\u00fcrchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen. Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in (der Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben f\u00fchrt, sich wegen ihrer Verleumdungen sch\u00e4men m\u00fcssen.\u201c <\/em><br>\u201eRede und Antwort\u201c stehen bedeutet in diesem Zusammenhang: rational verstehbar machen, was ich als bekennender Katholik tue, und zwar jenen gegen\u00fcber, die aus einem ganz anderen Kontext kommen und meinen Glauben nicht teilen. Das hei\u00dft: Glaube und Glaubensgr\u00fcnde m\u00fcssen jeweils \u00fcbersetzt werden, damit sie einsichtig und nachvollziehbar werden. Und das kann nur in einer zeitgem\u00e4\u00dfen Gestalt geschehen. Es w\u00e4re m.E. eine unverantwortliche Entfernung von den jesuanischen Prinzipien, wollten wir das aufgeben (vgl. Mt 28,19 parr. &#8211; wer zu allen V\u00f6lkern geht und sich verst\u00e4ndlich machen will, muss sich auf deren Sprache und Kultur einlassen, ohne die wesentlichsten (!) Glaubensg\u00fcter aufzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Was verstehen Sie \u00fcberhaupt unter \u201ekatholisch\u201c?<\/strong><br>\u201eKatholisch\u201c hat zwei Bedeutungsebenen, die einander erg\u00e4nzen.<br> Die erste ist die zentralere, weil sie vom gemeinkirchlichen Glaubensbekenntnis herkommt: Die \u201eeine, heilige, katholische und apostolische Kirche\u201c ist etwas, wozu man sich als Christ bekennen muss. Der Modus des Bekenntnisses macht schon deutlich: Die katholische Kirche, von der hier die Rede ist, ist nicht die durch Spaltungen verwundete Konfessionskirche, sondern im besten Sinne des \u201ekata holon\u201c die ganze christliche Kirche.<br> Ein solches Bekenntnis macht Spaltungen nicht ungeschehen und darf auch nicht \u00fcber diese hinwegt\u00e4uschen. Aber es dr\u00fcckt die Hoffnung aus, dass am Ende der Weltzeit das g\u00f6ttliche Heilshandeln diese Spaltungen \u00fcberwindet (was nat\u00fcrlich eine besondere Verpflichtung f\u00fcr jeden und jede einzelne bedeutet, auch selbst auf eine solche Vers\u00f6hnung hinzuarbeiten &#8211; das ist der Sinn der \u00d6kumene).<br> Die zweite ist die konfessionelle: \u201ekatholisch\u201c bezeichnet jene \u00fcber 20 Kirchen, die ein \u201egemeinsames Alleinstellungsmerkmal\u201c aufweisen, n\u00e4mlich die Anerkennung des Primates des Papstes. Die gr\u00f6\u00dfte der katholischen Kirchen ist die R\u00f6misch-Katholische; aber daneben gibt es z.B. die Griechisch-Katholische, die Bulgarisch-Katholische, die Syro-Malabarische Kirche und viele andere. Diese \u201eunierten\u201c Kirchen stehen einander in der Gemeinschaft der Sakramente nahe, feiern aber nach unterschiedlichen Riten, verf\u00fcgen zum Teil \u00fcber in Details unterschiedliches Glaubensgut und handhaben den Z\u00f6libat unterschiedlich. Insofern zeigt diese Vielfalt, dass die R\u00f6misch-Katholische Kirche durchaus flexibel und weit genug ist, mit einer so gro\u00dfen Breite der Glaubenszeugnisse und des gelebten Glaubens umzugehen.<br> Schwierig wird es, wenn eine bestimmte Teilgruppe der anderen die Anerkennung (einseitig oder wechselseitig) versagt, ihr sozusagen die \u201eRechtgl\u00e4ubigkeit\u201c abspricht. Daf\u00fcr sind die Bisch\u00f6fe, der Episkopat der Schwesterkirchen und der Papst zust\u00e4ndig und nicht einzelne Teilgruppierungen &#8211; daraus entsteht leicht Fundamentalismus. Es gibt in der ganzen Christenheit eine einzige absolute Wahrheit: dass n\u00e4mlich der liebende und barmherzige Gott sich in seinem Sohn den Menschen geoffenbart hat, sich in diesem f\u00fcr die Welt hingegeben hat, ihn zum Zeugnis der Wahrheit auferweckt hat und durch den Heiligen Geist in aller Weltzeit anwesend ist. Alles andere ist letztlich Variation zum Thema, und wer sich zu dieser Kernaussage bekennt, der darf sich als Christ bzw. Christin bezeichnen. Alle anderen Glaubenswahrheiten sind auf diese eine hingeordnet, egal in welcher der katholischen (und m.E. Nichtkatholischen) Konfessionen man steht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Sind Sie gegen den vorkonziliaren Messritus?<\/strong><br>Zun\u00e4chst: Ich halte die Bezeichnung \u201evorkonziliar\u201c f\u00fcr schlicht falsch. Die Geschichte der katholischen Kirche ist auch und ma\u00dfgeblich eine Konzilsgeschichte; und insofern ist jede Zeit eine \u201evorkonziliare\u201c &#8211; auch unsere heutige. Korrekt sollte man also die offizielle Bezeichnung \u201etridentinischer Ritus\u201c verwenden, da dieser mit geringf\u00fcgigen Anpassungen seit dem Konzil von Trient Mitte des 16. Jahrhunderts existiert.<br> Ich habe pers\u00f6nlich keinen Zugang zu dieser Form des Gottesdienstes. Aber das hei\u00dft nicht, dass ich gegen ihn w\u00e4re &#8211; er ist als zul\u00e4ssige liturgische Form zu akzeptieren; wichtig ist mir nur, darauf hinzuweisen, dass er wenn schon, dann sorgf\u00e4ltig gefeiert wird. Es sollten dann auch wirklich alle rituellen Elemente, die ihm eigen sind, verwendet werden &#8211; eine Vermischung von tridentinischen mit anderen, neueren Elementen w\u00e4re nicht gut und w\u00fcrde diese Form des Feierns gewisserma\u00dfen wieder ad absurdum f\u00fchren.<br> Es geh\u00f6rt zum Reichtum der katholischen Kirche, dass sie eine Vielfalt verschiedener Riten birgt. Der regul\u00e4re nach dem II. Vatikanum ist einer davon (und was oft vergessen wird: auch f\u00fcr ihn gilt ja eigentlich Latein als regul\u00e4re Sprache; die Verwendung der Volkssprache ist eine zul\u00e4ssige Ausnahme, die zur Regel geworden ist). Der tridentinische ist nun auch wieder einer davon, aber ebenso die Riten der anderen katholischen Kirchen &#8211; die r\u00f6misch-katholische ist ja \u201enur\u201c eine in diesem Chor von \u00fcber 20 Teilkirchen, und auch deren Riten sind zul\u00e4ssige und katholische.<br> Wichtig ist mir auch, dass die Diskussion um den tridentinischen Messritus auf ein Faktum verweist, das oft untersch\u00e4tzt wird: Wir k\u00f6nnen die Liturgie, die (vgl. Sacrosanctum Concilium 10) zugleich H\u00f6hepunkt und Quelle f\u00fcr das Handeln der Kirche ist, nicht an einem beliebigen Punkt \u201eeinfrieren\u201c. Dann m\u00fcssten wir uns n\u00e4mlich Gedanken machen, ob wir 1 Kor 11 als Ma\u00dfstab nehmen, oder Beschreibungen der Didache oder Justin des M\u00e4rtyrers und so fort. Liturgie ist etwas Lebendiges, das den Menschen in erster Linie klarmachen muss: Gott will das Heil aller Menschen und macht sich selbst durch Christus im Heiligen Geist gegenw\u00e4rtig.<br> Was mir in letzter Zeit immer klarer und wichtiger geworden ist, ist die vers\u00f6hnende Kraft der Liturgie. Und wenn mir jemand noch so unsympathisch ist, seltsam erscheint oder auch von der politischen oder sozialen Einstellung her himmelweit entfernt w\u00e4re: Beim gemeinsamen Feiern rund um den Altar enden die Unterschiede und eine zumindest begrenzte Zeit der Vers\u00f6hnung ist geschenkt. Deswegen ist jene Aufforderung, den der Diakon zum Friedensgru\u00df spricht, so wichtig: \u201eSchenkt euch ein Zeichen der Vers\u00f6hnung und des Friedens!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Und das l\u00e4sst Ihnen ihr Bischof durchgehen? <\/strong><br>Auf der letzten Seite dieser Homepage finden Sie die Formulierung:<br><em> \u201eIn einigen Bereichen weicht meine Meinung als Theologe von der offiziellen Lehre der Kirche ab. Wo solche Passagen vorkommen, sind sie eindeutig als Privatmeinung gekennzeichnet.\u201c<\/em><br>Dazu hat mich folgende Frage ereilt: <em>\u201eUnd das l\u00e4sst Ihnen Ihr Bischof durchgehen?\u201c<\/em><br>Nun, <em>erstens <\/em>hat sich die Notwendigkeit des &#8222;durchgehen-lassens&#8220; noch nicht ergeben. Ich befasse mich zwar derzeit mit einigen relativ heiklen Fragen betreffend Frauen in kirchlichen \u00c4mtern und mit der Frage von Wiederverheirateten Geschiedenen und deren Ort in der Kirche, aber unter den bisher von mir dazu ver\u00f6ffentlichten Thesen ist (noch) nichts zu finden, was einen Eingriff der Lehrautorit\u00e4t der Kirche notwendig machen w\u00fcrde. Dieses Statement ist also eine Art \u201ePr\u00e4ventivma\u00dfnahme\u201c.<br><em>Zweitens <\/em>ist es als Schutz f\u00fcr Leserinnen und Leser gedacht. Sollte ich beispielsweise in bestimmten Details zu Fragen der Einheit des Ordo, der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis oder \u00e4hnlichem eine theologische PRIVATMEINUNG vertreten, die nicht mit der aktuell geltenden dogmatischen Situation \u00fcbereinstimmt &#8211; und ein solcher Fall ist denkbar &#8211; dann verpflichte ich mich, ausdr\u00fccklich darauf hinzuweisen, dass dies NICHT Lehre der Kirche, sondern meine auf der Basis meiner Ausbildung, meiner Kenntnisse und meiner Erfahrungen nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Individualaussage ist.<br> W\u00fcrde ich dies nicht tun und den Anschein erwecken, dass eine solche Aussage \u201eLehre der Kirche\u201c w\u00e4re, dann w\u00e4re ich mit vollem Recht zu r\u00fcgen und zur Verantwortung zu ziehen.<br><em>Drittens: <\/em>Gottseidank gibt es in der R\u00f6misch-Katholischen Kirche Gedankenfreiheit. Wenn ich mir also Gedanken mache und sie \u00e4ussere, wird &#8211; solange ich nicht darauf beharre, dass sie der Weisheit einziger und letzter Schluss oder gar verbindliche Lehre w\u00e4ren &#8211; kaum etwas dagegen einzuwenden sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Warum betonen Sie den Aspekt der Gerichtserwartung in der Adventzeit so stark?<\/strong><br>Weil das zur Wahrheit des Advent nun einmal dazugeh\u00f6rt.<br>Wir haben uns &#8211; das klingt nun ein wenig predigthaft, aber es ist deswegen nicht weniger wahr &#8211; in dieser Welt des Konsumismus gut eingerichtet. Es gibt nichts, was wir nicht praktisch sofort haben k\u00f6nnten, und wenn es einige Tage dauert, bis etwas geliefert wird, werden wir schon ungeduldig.<br>Unsere Gesellschaft differenziert sich immer st\u00e4rker aus &#8211; in jene, sie sich alles leisten k\u00f6nnen (und das meine ich nicht nur in materieller, sondern auch in moralischer Hinsicht) und jene, die sich fast nichts leisten k\u00f6nnen. Das Fatale daran ist neben der himmelschreienden Ungerechtigkeit, dass den \u00c4rmeren suggeriert wird, dass auch sie alles erreichen k\u00f6nnen &#8211; zumindest potentiell: Wenn du genug Geld hast, dann kannst du dir auch alles leisten, scheint die Botschaft dahinter zu sein; und: wenn du nicht genug Geld hast, dann nimm eben einen Kredit auf.<br>Auf diese Weise geraten viele Menschen entweder als Beherrschende oder als Bedienende in ein Verh\u00e4ltnis der Schuldknechtschaft &#8211; die Dienenden m\u00fcssen, um ihre Schuld abzuarbeiten, den Beherrschenden notwendigerweise ihr Einkommen und\/oder ihre ganze Arbeitsleistung abtreten, was nichts anderes bedeutet als Leibeigenschaft, ja Sklaverei, nur in modernerem Kontext und mit sch\u00f6nen Worten \u00e4sthetisch gestaltet.<br>Nun liegt aber im Wort der \u201eSchuldknechtschaft\u201c nicht nur die finanzielle \u201eSchuld\u201c des Dienenden! Nein, auch und gerade der oder die Beherrschende macht sich schuldig, weil sie oder er sich an dem beteiligt, was die Befreiungstheologie als \u201es\u00fcndhafte Strukturen\u201c bezeichnet! Die Synoden von Medellin und Puebla haben es eindr\u00fccklich in Erinnerung gerufen: Christus steht entweder auf der Seite der M\u00fchseligen und Beladenen oder auf der keines einzigen Menschen.<br>Doch auch f\u00fcr die schuldbeladenen Beherrschenden gibt es Hoffnung: wenn sie erkennen, worin sie sich verstrickt haben und sich &#8211; wie Hans Urs von Balthasar das einfordert &#8211; ganz der Barmherzigkeit des kommenden Richters anvertrauen. Auf mehr als diese kann man nicht hoffen, wenn man zu den Unterdr\u00fcckern geh\u00f6rt und nicht zu den Unterdr\u00fcckten \u2026 Und darum hat es Sinn, in Erinnerung zu rufen, dass wir gerade im Advent nicht nur das Geburtstagsfest eines s\u00fc\u00dfen kleinen Babys feiern, sondern auch daran denken, dass der Endpunkt der Geschichte Gottes mit dem Menschen &#8211; der umgangssprachlich \u201eGericht\u201c genannt wird &#8211; noch aussteht, aber mit Sicherheit kommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regelm\u00e4\u00dfig auftauchende Fragen Warum ist die FAQ-Liste noch so leer?Weil zwar \u201eQ\u201c f\u00fcr \u201eQuestion\u201c steht und daher eine \u201eAnswer\u201c zu erwarten w\u00e4re, aber \u201eFA\u201c \u201efrequently asked\u201c (h\u00e4ufig gefragt) bedeutet \u2026 Und nachdem noch nicht mehr h\u00e4ufige Fragen vorliegen \u2026.Verstehen Sie das bitte gern als Anregung! 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